VIII
Der Geist der Fronde.
reitung, weiche wir nicht zum Stück selbst zurechnen wagen, weil, wie die Philosophen entdeckt zuhaben behaupten, bas Fundament jedes wörtlichenErfolgs ausser diesem Erfolg als solchem liegt und,wie die Herren des Systems noch deutlicher sagen,jeder Erfolg aus seiner Möglichkeit, im weitern undengem Sinn dieses Worts, unnachläßlich zu dedu-ciren ist. Den zwei Hauptvorstellungen aber folgtein Nachhall, welcher, wie wir zum voraus verb-rachen wollen, nicht zur Ehre der Menschheit ge-reicht, maische also mit dem Stück unzufrieden ma-chen kann, weit mehrere aber mit ihm aussohnenwird.
Fürs erste erscheinen demnach Hammer undAmbos in dem wundcrseltsamen Verhältnis, baßsie zwar beide bereirs sind, was sie sind, noch aberblos ein feineres Gehör mitten unter dem Jubelnder Hoffeste, mit denen die Negentin,Anna, ihre eige-ne Befreiung von langem, strengem Zwang dem einstmitgcdrückten Frankreich kund machte, die Lautezu unterscheide» weißt, welche man die rmwillkühr-lichen Seufzer des Ambos unter dem neuen thäti-gen Hammer nennen möchte.
Man muß nicht alles hören! dachte Sk.Evre mond und sang von den glücklichen Tagen,in welchen Anna Frankreich, und Mazarin Anna
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