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Zweyte Abtheilung, Achtzehnter Band (1799)
Entstehung
Seite
393
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Herrn von Bouillon in seine Wohnung begleitete,fanden wir die spanischen Abgesandten, die ihn daerwarteten. Aus ihrem Betragen und ihren Re-den leuchtete es sichtbar hervor, daß Herr von Bouil-lon um seinetwillen sowohl, als um meinetwillen, mei-neu gefaßten Entschluß, nichr an der Aussöhnung Theilzu nehmen, ihnen sehr geltend zu machen gewußt harre.Sie überhäuften mich mit Höflichkeiten und Anerbie-tungen. Wir kamen was sehr leicht war, weil siealles billigten, waö Herr von Bsu-llon verschlug überalles was zu rhun sn>, überein. Er zeigte ihnen eineGelegenheit, wie sie ihre Truppen zurückzichen, und da-bei den Schein vermeiden könnten, daß es aus Noch.Wendigkeit geschähe. Alles, was seiner Berechnungnach, di? Umstände ihm in der Folge für Vorschläge ein-geben konnten, suchte er ihnen im Voraus annehmlich vzu machen. Er bezcichnete wohl 20 verschiedene, undzuweilen sogar widersprechende Fälle, damit e: in derFolge die 'Anwendung nach seinen Gefallen machen könn-te. Als sie weg waren, versicherte ich ihm, daß ich nie-manden gekannt habe, der den andern mit so vielKunst, wie er, überreden könne, daß ein Wechsel-fiebcr etwas heilsames sei). Das Schlimmste ist,antwortete er inir, daß ich mich diesmal selbst davonüberreden muß.

Ich kam nach Hause und fand hier Variearville,der von Rouen wo Herr von songueville war, zu unskam. Hier fühle ich, daß ich Ihre Verzeihung be-darf, weil ich bei meiner Schilderung des bürgerliche!'.Kriegs, bis jetzt eins der wichtigsten Scenen desselben, diein der Normandie spielte, oder vielmehr gespielt werdensollte, nur sehr flüchtig berührt habe. Bis jetzt habe ich nurdsS Mzahlk, was unter meinen Augen vorgieng. Hieraber, da ich bei dieser Stelle auf Varicarvitlenach

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