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te schon einen Sohn zu haben, welcher Dauphin wer»den würde. Jedermann brachte Ihr Wünsche und Hnl»'dignngcn. Alles drängte sich zu Monsieur wie zurausgehenden Sonne.
In diesem hohen Grade von Glückseligkeit konnteman kaum glauben, daß jemand es wagen sollte, dieseFeste zu stören, und doch war ein gewisser Edelmann auSder Normandie welcher Montpinson hieß, und aus demHanseBacgueville war,so dreist. Dieser hakte sichMonsienrgenähert und wollte ihn überreden, die Behandlung derHerrn von Vendosme, ChcstaiS, und deS Marschallvon L)rnano welcher einige Tage vorher in dem Waldvon Vinccnnes gestorben war, zu rächen. Ec schlugihm vor sich zum Anführer einer Partie zu machen, undversicherte ihn, Laß mehrere Prinzen und Herrn desHofs dazu treten würden, wenn er es wolle, und daßes ihm an fremder Hülfe nicht fehlen würde.
Monsieur verwarf diese schönen Vorschläge, wo-rüber. der König sehr erfreut war. AuS Ächtungfür Monsieur, welcher ihm Nachricht davon gegeben hat-te und weil er gebeten wurde, ihn nicht härter zu strafen,begnügte er sich, Morupinson auf einige Monate in dieBasiille zu schicken. Monsieur hatte alle Ursache dieVerwirrungen zu siichen, da er außer dem Hofe keinebessere sage als die Sernige war, erwarten konnte. Erwohn'e bei dem König und der Körnginn; Lies war einMittel seine Vonheiie sich zu erhalten, und durch dasAnsehen der Königin» Mutter, welche damals sehr«nächtig war, sie höher zu treiben.
Auch für seine Vergnügungen war der Ort gün-stig. Er liebte das Spiel und fand da Spieler und Geld.Madame wußte, daß dies eine si iner stärksten seidenschaf-kcn war,und suchte sich ihm dabei gefällig zu machen- Wenn