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Nackderri dis Königinn wieder von Angers zurückund das gute Verständnis! der beiden Majestäten wie-der bcrgcstellt war, lebte Herr von Breves ganz fürsie, und erhielt das Amt ihres ersten Stallmeisters.
Herr Leroyer mußte seine Stelle als Serrctär Srköniglichen Hoheit auch crbgcbcn, welche Herr von Luy-nes dem Herrn von Chazan übertrug, als Erkenntlichkeitfür die ihm bei seinen Liebschaften mit der Clinchampgeleisteten Dienste.
Herr von Luynes wollte sich bei Zeiten einer,Macht über Monsieurs Geist versichern und ihn deswe-gen in die Hände eines seiner Freunde geben, wozu erden Grafen von Lüde wählte. Dieser neue Gouver-neur verwarf sogleich alle Anordnungen seiner Vorgänger.Monsieur bekam als Sous-Gouverneur statt dcS Herrnvon Puylaurens einen gewusen Contade, der sehr un-bedeutend , bäurisch und grob in seinem Benehmenwar. Der Graf von Lüde, welcher seinen Vergnügun-gen nachhieng, über die er nicht Herr werden konnte,überließ die Aufführung des Prinzen meistens diesemContade, der bald die guten Eindrücke, weiche Mon-sieur gefaßt hatte, verwischte und ihm alles schlimme undlasterhafte von sich mittheilke.
Am Ende des Jahrs :6ry starb der Gras vonLüde. Der König ersetzte seine Stelle durch Herrnvon Ocnano, Obersten der Corsen, Gouverneur vonPont St, Esprit und Generallieutenant des Königsin der Normandie. Omans war ein Herr von Verdien-sten und vielen guten Eigenschaften. Es kostete ihn an-fänglich Mühe die schlimmen Angewohnheiten, welcheMonsieurs letzte Hofmeister ihm hergebracht hatten, ab-zngewöhnen. Um dieses durchzusstzen,ohne seinen an Vsr-gnügungen gewöhnten Geist zurückzufchreckm, mußte
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