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Guikault Csminges war als gewöhnlicher Stallmeisterunter dieser Zahl, da er vom Marschall geliebt, undaußer diesem ein verdienstvoller, schöner Caval-er war,der über alles sehr angenehm zu sprechen wußte. DisKönigin!, wählte auch noch Herrn du Pont als Lehr-Meister, da er ihr wegen seiner untadclhafien Sitten undseiner guten, für den Charakter VcS Prinzen angemes-senen Lehr-Art empfohlen wurde, und ihr wegen sei-nes sanften und angenehmen Betragens gefiel.
Herr von BreveS kannte MonsteurS lebhaften undthatigen Geist, auch seinen Geschmack an den; Umganggeschickter Männer aller Art. Er gab sich deswegenbesondere Mühe solche zu finden, welche seine löblicheWißbkgierde befriedigen, und seinen Geist mir guten,eines großen Prinzen würdigen, Gegenständen erweiternkonnten. Daher übergab er dem Herrn von Passart,einem Edelmann ans der Picardie, das Amt des Beicht-vaters. Dieser sehr geschickte, rechtschaffene, unterhal-tende Mann, hatte gute ReligionSgrundsaue. SobaldMousteur erwachte mußte dieser, je nachdem eS Gele-genheit gab, ihn unterhalten, und er suchte immer daSGespräch auf eine Moral aus der heiligen Schrift odersonst einem guten Buch zu lenken. Er thac dies mitso vieler Gewandheit, daß es nie langweilig wurde.
Zu gleicher Zeit gab Herr von Breves dem Mon,steur vier Gettdilsliommss oi'ckinnii'68 welche immerbei ihm seynj sollten , ncmlich die Herrn von Machault,von Poysteux, Gedoyn, und du Plessts de Vieore.
Herr von Machault war ein Pariser und in allenWissenschaften sehr unterrichtet, vorzüglich in der Geo-graphie und Mathematik; Kenntnisse, die er zu rechterZeit und mit Verstand anzubringcn wußte, tleberdieswar er sehr klug und artig.
Herr