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Zweyte Abtheilung, Siebzehnter Band (1799)
Entstehung
Seite
LXIX
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Richelieu's Staatsmaxlmen. r.xix

^ genheiten seines Reichs sich wmklich zu geben wisse.Es ist die naiveste aller Bemerkungen, weiche hier^ von R. über die Quelle dieser romanistischen Staats-klugheit gemacht wird:daß kein Me n sch i nder Welt mehr auf die Vernunft zu se-M hen Ursache habe, als die Päbfre *) undMi! dannvch niemand mehr auf die Macht halte?'Eli Nur um des Witzes willen konnte der Premiermi--H nister einen Augenblick ignoriren, daß nur die MachtM der Probierstein auch seiner Staatsvermnist sey.

Unter den übrigen Staaten , von denen'jedernach seinem Temperament zu behandcln sey,. charak-terifirt R. die Republiken seiner Zeit, oder richtiger:die Aristokratien, welche jenen Namen enlweyhten,Wt durch den bleyernen Gang. Ehe der Privatge-

, Kl winn der Vornehmen gegen einander ausgeglichen

,k, iu war und daraus der Schluß reifte, was folglich-

M einzig um des allgemeinen Besten willen §e-

B schehen müsse; bedurfte es dort allerdings der mef.

P stcn und langsamsten Schlangenwindungen, gewiß

;also auch der häufigsten Anwendung von der schlau-^ fien Regel des Staatskünstlers: daßder schlauste. nie schlau scheinen muffe l"

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s' kspes." x. 52 . Wenn Richelieu und wen» die Mo»

ralphilosophie von Wersnvfk spricht, so ist vou Anti«pvde» die Redet