r-n Ntchch'eu'v Staatsmaximsn.
Desto beredter ist er über die Macht durch Waffen,Geld mW Negotiation. Das Machtigseyndurch Achtung nämlich bleibt ihm auf Befol-gung all seiner bisherigen Regicrungsmaximen ge-gründet. Er fügt „Wahrhaftigkeit und Treue inZulagen und Vertcagen als absolut nothwendig"hinzu. Die Ausnahmen zu berühren, welche seineSlaaksvernunft bcy dieser Regel sich Vorbehalte,wäre absolut unschicklich gewesen.
Ueber die Kriegsmacht Frankreichs giebt Ni.chelieu nicht wenige Ansichten, welche noch bis aufdie neuesten Weltbegebcnheiten herab reichen.
Eine feste Starke der Gränzcu/ festdurch Bewaffnung sowohl als durch reiche Maga-zine, macht Frankreich vor, der Landscite unüber-windlich. Den ehmaligen Plünderungskrieg, inwelchen Horden zu Pferd in wenigen Tagen ganzeProvinzen für Zahrzehnde ruin'rten, konnte nureine solche Befestigungskette in Vergessenheit brin-gen. Uebrigcns ist es gut gesagt, daß „das Herzder Belagerten so hart, als ihre Walle seynmüsst."
Die
sär sryn. Es enthält für Negsnten, welche nicht regie-ren sond-rn herrschen wollen, dir Mcisterkunst, usceili-re»L äsirs I Lbouäsncv zu werden.