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Schattenbild von Größe nicht im Wegs stehen dürfe,um nicht so solide Vorthcile zu ergreifen.
Der Kardinal, der Servienö Wort nicht imStich lassen konnte, und für die wahre Größe Frank-reichs wenig Ensicht oder Eifer besas, gab den Aus-schlag, und so schrieb er denn, der König werde nichtElsaS, sondern die sandgrafschäft annehmen , und esals Souveränität besitzen, so wie auch Breisach nebstdem Gebiet, das einen Theil des BrerSgaus auümacht,und Phrlüpöburg unter dem Titel einer Schutz-vrtes.
Dies alles besagt der Vertrag ausführlicher, derblos von Servien unterzeichnet, und dann vom Königso wie vom Kaiser und den Reichsfürsten rattstcirt wur-de. Vermöge dieses Vertrags trat daS Haus Oestreichan Seine Majestät alle seine eigenthümlechen Besitzun-gen im Elsas ab. Unter dem Titel eines Prokectorsüberließen Kaiser und Reich ihm die Oberhoheit, wo-gegen dem Erzherzog von Tirol von dem König dreyMillionen sivres Entschädigung bezahlt werden sollte,sobald der König von Spanien allen seinen würkli'chenoder vermeintlichen Gerechtsamen daran entsagt habenwürde.
1645.
Nach der Ehre, die letzte Hand an dies grosse Merkgelegt zu haben, erhielt Servien Erlaubniß «ach Hofzurück zu kommen, und hinterließ den Mediateurs dieVerwunderung darüber, daß man sich nicht weiter umdie Beylegung des Kriegs zwischen beydcn Kronenkümmerte. Männer von Einsicht sahen wohl voraus,
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