gleitete, woer Zeuge von dem war, was Vorgang, alsder König Seiner Mutter die beyden neuen Magistrats-personen vorstellte.
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Nachdem der Marschall von Schömberg den Ver-haftsbefch! gegen den Marschall von Marillac voll-streckt harte, kehrte er nach Frankreich zurück, trium-phircnd, daß er dem MarouiS von Santa Cruz gezwun-gen hatte, die unternommene Belagerung von Casalwieder aufzugeben. Die Einnahme und Plünderungvon Mantua durch die kaiserliche Armee gieng uns min-der nahe als dem Herzog von Savoyen, der um dieseZeit starb, eines Theils seiner Staaten beraubt, undbeynahe ganz der Diskretion des Hauses Ocstreich preisgegeben, dabey aber doch immer gleich voll schimmernderwindiger Projekte. Es laßt sich nicht sagen, ob er amAlter oder am Kummer starb ; doch waren seineVertrautender Meinung, die schlimme LageseiüerAn-gelegenheiten habe feine Tage verkürzt.
Da der König sich entschlossen hatte, einige Zeitzu Sc. Germain en Lays zu verweilen, so verlangte derKardinal daselbst auch ein Logis für sich, um, wie ersagte sich nicht von Seiner Majestät zu entfernen. Eswar aber mehr um seiner Sicherheit willen, wiewohler aller derer, die sich ihm näherten, sicher genug war.—Der Herzog von Montmvrency und bi? Herrn von Thvi-raö und d'Effiat, die nach Hof zurück waren, verlang»ten jetzt den Marschallsstab. Der erstere stellte feineund seiner Ahnen Dienste vor, da besonders er vielzur Unterwerfung der von den Resormlrten besetztenStädte in Languedoc beigetragen, eine Schlacht gegen
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