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und dir Gaöe sehe angenehm zu imkerhalten, besas, war ^im Dienst der Königin« Matter I, und unter der Auf. Ü»^sicht der Frau de la Flotte, Oberhofmeistcrinn ihrer
Die Frau von Fargis ri'eth der Königinn klüglich,der anscheinenden Leidenschaft deü Königs durch die Fimger zu sehen. D e n n, sagte sie, wenn er liebenkann, so kann er nur Ihnen eine Liebesek>klärung machen. Die Köniqinn hatte um so mehr ^Grund, dies zu glauben, da würklich am ganzen Hofkeine Dame schöner und reizender war, als sie ; denndie Natur hatte sie mit allen Vorzügen, welche Lieb« .I,und Hochachtung erwecken, ausgestattet.
Der Kardinal kam jetzt glorreich und triumphirend j,» ^an den Hos zurück, unbekannt mit dem was daselbstvorgieng, so wie nur der Neigung welche Monsieur Mblicken ließ, sich mit der ältesten Prinzeffinn des Her-zogs von Mantua, Marie, zu -vermählen. Die Kö> ^
ginn Mutter hingegen hatte starken Widerwillen gegen ^
diese Prinzeff-nn. Älonsieur, ihr Sohn, bezeugteauch in der Folge Lust, sich mit einer FlorentinischenPrinzeffinn zu Verbinden I. , '
Uneinig unter sich, und Verräther gegen einanderselbst, beugten die Hugonoten sich nach um; nach wieder ckz«,unter das so lang verschmähte königliche 'Ansehenwie» L«i
wohl der Herzog von Rohm», um sie zurückzuhalken, sein ft, L
Möglichstes that, und durch seine Emiffarien unaufthürlich, bald bey Spanien I, bald bry England fürseine Parthey khätig war. Umsonst; denn alle Städte ?in Gm'enne und Languedoc, seihst Nl'meS, Usez """ ^
Mvncanban unterwarfen sich.
HoffräulciuS.