StyWgMäfle betraf, in Wahrheit »sprechen konn-te. Nimmt man die Grundgedanken heraus, socvncclmiett sich würklich die ganze StaatsverwalamgRichelieu's auf die angegebenen drey Gegenstände.Und je mehr in dem König sich gerade damalsHang zum soldatisch gewaltsamen Entscheiden ent-wickelte»- ein Hang, welcher mit dem Mangelinnerer Hülftqucücn so leicht vereinbar ist -7- destowillkommener mußte der neue Minister seyn, welcherihm die Aussicht, ein großer Monarch ,zu seyn, aufso wenige Punkte zurückgesährt zeigte und den Tem-pel der Unfterblichreit gleichsam mit drey Zauber-lchlägen erofnete. »- » »-rap
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Zugleich ließ durch solche Wendungen derEhrgeizige den Ruhmlusiigen alles aus dem Gesichts-punkt ansehen, welcher für beyde der vorcheilhaftestewar: — dasi die Größe'ssmes Königs der Stolz,die Große und also das Ziel des Ministers sevnwerde. Ms diesem Gesichtspunkt konnte der Kö-nig die Zusage der Treuergebenheit von Riuvvvlligfür wahr halten. Er fühlte, wenn er es^auchNicht deutlich denken mochte, daß dieses der Preissey, für welchen ein Richelieu sich hingebe. Und —was für Richelieu von unübersehbaren Folgenwar — eben dieser erste Gesichtspunkt blieb immerderjenige, welchem er in der Ausführung ohneMühe bis zur Täuschung entsprach. Wargleich eigc-