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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
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LV
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StyWgMäfle betraf, in Wahrheit »sprechen konn-te. Nimmt man die Grundgedanken heraus, socvncclmiett sich würklich die ganze StaatsverwalamgRichelieu's auf die angegebenen drey Gegenstände.Und je mehr in dem König sich gerade damalsHang zum soldatisch gewaltsamen Entscheiden ent-wickelte»- ein Hang, welcher mit dem Mangelinnerer Hülftqucücn so leicht vereinbar ist -7- destowillkommener mußte der neue Minister seyn, welcherihm die Aussicht, ein großer Monarch ,zu seyn, aufso wenige Punkte zurückgesährt zeigte und den Tem-pel der Unfterblichreit gleichsam mit drey Zauber-lchlägen erofnete. »- » »-rap

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Zugleich ließ durch solche Wendungen derEhrgeizige den Ruhmlusiigen alles aus dem Gesichts-punkt ansehen, welcher für beyde der vorcheilhaftestewar: dasi die Größe'ssmes Königs der Stolz,die Große und also das Ziel des Ministers sevnwerde. Ms diesem Gesichtspunkt konnte der Kö-nig die Zusage der Treuergebenheit von Riuvvvlligfür wahr halten. Er fühlte, wenn er es^auchNicht deutlich denken mochte, daß dieses der Preissey, für welchen ein Richelieu sich hingebe. Undwas für Richelieu von unübersehbaren Folgenwar eben dieser erste Gesichtspunkt blieb immerderjenige, welchem er in der Ausführung ohneMühe bis zur Täuschung entsprach. Wargleich eigc-