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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
LIV
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Eintritt in Ihren Skaatörath einen großen Antheilan Ihrem Zutrauen einzuraumcn gcruhton, gelobteich Ihnen a!!e Anstrengung meiner Kräfte, um denDoz der Großen zu demüthigcn, die Hugenotten zuGrunde zu richten, und dey den auswärtigen Na-tionen Ihren Namen wieder zu erheben/' DieseSprache ist stolz. Aber wir Horen sie hier auchnicht aus dem Munde des angehenden, sonderndes langst herrschenden und erprobteli Minisiers, derüberdies nicht schrieb, um als Lebender vor seinemKonrg m diesem Tone auszutreten, der aber, umdurch eine Hinterlassenschaft auf Ludwig XM. zuwürken, gar wohl energisch sprechen zu mühen ftihl-te, vorn Zutrauen desseiben aber, in sosem es. m«,--- ^ .h e-'-- üst-llSkaats-

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Lovjourz sei vi tiklölsrnsirt. Io klli'qnchs lbl«,-jekait che I»ü." l-'Zotrigus rin Oalrinot^ U, 2^1»R. that «Leg um dem König sich unentbehrlich j» ipa.chm. Denn diesen allein konnte Er selbst nicht entbeh-ren. Und gerade aus diesem Gesichtspunkt sah ihnauck der König an. Einst sagte Er von der Königin,daß er ihre Schönheit nicht mißten ne: rvais yn'rl,,'riloit Irre niontrsr äs!-> tsnärelte, äs psur äsäexiairs n Is Itsrrro ls nrsro (die aus hcrschbcgicri-gcr Rivalität) et Osräinsl (der aus Haßgegen Spanien Anne von Oesterreich unterdrückte)liont Iss sorrleils et Iss tsrvlcos I»i öeolout ^lusnecsilairos, hire eis Io j-lairo gvec s.r ferriurs. I^ta-xnolres äs Naä. IVHütevrllL (^urstsrä, i 7 ?Z.)

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