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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
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der BWoffsMütze; oder richtiger: dem noch nichtzwanzigjährigen, emporstrcbenden Jüngling bot dasGlück die Gelegenheit dar, alle Vorrbeile der geisr,lichcn Würde und Unverleziichkeir mit den Aussich-. ten und Ansprüchen eines adelichen und sogar fürfeinen Stand gelehrten Geschäftsmanns zu vereini-gen und beyde wechselsweise durcheinander zu hebenund zu sichern. Er verstand es, diese Glücksgabe,welche so vielseitig war, als sein Charakter selbst, nichtumsonst erhalten zu Hadem Durch die Soutanedes Bischoffs, durch den rochen Mantel des Kar-dinals was ließ sich nicht alles dadurch zudecken!Und wollte man ja dem Nimbus der Heiligkeit nochetwas naher bleiben, so war der Ruf, em gewand-ter Kämpfer in den Horsalen der Sorbonne, einmächtiger Besireiter der Kczereyen, ein großer Kan-zelreduer zu seyn, für den Mann von Geburt jundVermögen so leicht erreichbar; und doch blieb diesesLeuchten am Kirchenhimmel damals noch für denVornehmen, der das Staunen der Menge zu-zen wußte, soviel oder mehr werkh als Kriegsglückund Heidenruhm l R. sah den Kardinal Perronauf dieser Laufbahn als Vormann.

Schnell war der Plan gemacht. Für ein paarJahre ließ R. auf einem Landgut bey Paris einenDoctor der Theologie aus Löwen in seiner Gesell-schaft leben; und die Lobpreisungen, wie tief Er mitdiesem in die Heiligthümcr der GottesgeLahrhelt rin-ge-