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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
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XIV
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XIV

Art schlug, gewißalch für unfern Armand-Jean,an einem Hofe, dessen ganzes Daseyn Eine Jntriguewar, bey jedem weiterfahrnen Mitglied bald alsCre-diüv, bald als warnende Auszeichnung gelten.

Als der dritte Sohn (geboren zu Paris d. 15.Sept. i 58 ;») weichender frühe Tod des Vaters derEichung der Mutter, einer ged. Dclaporte, überlas-sen hatte, wählte R. die Bildung zum gelehrten Ca-vaiier. Schon war er aus den königlichen Cvlle-gien von deavarra und von Lüsteux, als Herrvon Chillon, in die academische Vorübungs-zeit übergegangen, als sein zweyrer Bruder dasBisthum von Lichon in Pviiouseit Heinrich II-gleichsam ein Erbstück der Familie auf ihn über-gehen zu lassen sich entschloß. Der Degen wich

der

Stirne, weiten Augenhölen. Seinem langlichtrn, blaß-gelben Gesicht, das sich nach der Sitte der Zelt ln ei.nen spitze» Zwickelbart enbiqkc, war eine kalte, laurendfreundliche Mine eigen. Zärtlich in seiner Anlage wur-de sein Körper durch das Feuer des Geistes und die An-strengung, welche seine höchstverwickelre Lage nöthigwachte, früher erschöpft. Dafür.giebt ihm (bei) der Lei.chenvfnung) die lächerliche Schmeichelei) seines Biogra-phen, Aubecy, tous Iss urAsues cis l'snteuclerusntciaublss ou tripiss, cs c)ui psila ckans I'opinio»lies plus Naiules suutcuuistes pour un procilAScie I» ugturs st pour uns cause necsllaire cie cer-ts t'orcs cie jußsmsut exlraarelinsirs, «ju'ou avüidseilitire ckans tu curiciulte. id.lv. VI. p. 5/2-