niginn angckleidet wäre, die Prinzessinnen sie sehen solltenalsdann, wenn der König von ihr Abschied genommen, diePrinzen Eben so kam man überein, baß weder der B.ar.'schall von Vitr», noch Herr von Hallier, sein Prüder, da-Vey seyn , daß l a Cüree sie bis nach B lolS begleiten, unddaß er und der Oberste ben ihr seyn sollt-n, wenn der Königkommen würde. Auch schickte man an die Vertrautsten oesHerrn von Luines, daß sie -n dem Zimmer seyn jollten, wodie Wache der Königin» zu seyn psieglc.
„Nun gieng der König hinunter, und die Kvniginn, dieihn erwartete, war jetzt eben aus ihrem Zimmer yerausgegamgen, um zu gleicher Zeit mit ihm in das Vorzimmer ein,urretrken. Die Herrn von Vilry blieben vor der Thür. steM,und die drcy Herrn von Luines giengen vor dem König her,welcher den ältesten bey der Hand hielt. Herr von Jo in«ville und ich giengen hinter dem König her, und traten nachihm hinein.
„Die Königin» blieb, bis sie den König sich, ganz g«seht:, alsdann fisng sie heftig an zu weinen, hletr ab r i,rTajchentuch und ibren Fächer vor die Augen, und nachde nsie hrneingegangcn waren, führte sie de» Kön g an das Fm.sicr, welches auf den Garten geht nahm das Taschentuch undihren Fächer von den Augen weg, und sagte zum König:Mein Herr! es thut wir leid, daß ich meine Etaatsvrrrwalrunq nicht mehr nack ihrem Snin geft'ihrl habe. N>a,isdesto weniger kann ich Ihnen vernchern, daß ich so viel Mürhe und Sorgfalt, als mir nur möglich war, auf dir Abeverwendet habe- Holten Sie mich demnach, so bitte ich, jsederzeit für Ihre unlcrtham.chr - g- horlamste Mutter und Dreinenn. Der König annvort.te ihr: Maoame! ich banke Ihrne» »nterthäiiigst für die Mühe und Sorgfalt, die Sie aufdie Verwaltung meines Reichs verwendet haben, mit welcherich zufrieden, und kür wiche ick Ihnen verbunden bi». Ichbirt mich jederzeit für Ihren unterthänigen Sohn zu halten.Hier erwartete der König / daß sie sich neigen, ihn küßen undAbschied nehmen würde; aber sie sagte zu ihm: Mein Herr, ichgehe weg, und bitte Sie, bcym Abschied, noch um eine Gnade,deren Gewährung ich mir von Ihnen verlprechen kann. Gerben Ste wir Bar bin, weinen Obeihosmeister, welchen Sie,