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Um ebendiese Zeit langte auch die Prinzessin», vonPiemont zu ToucS an.
Gegen das Ende des Monats vernahm man, daßder spanische Vicekönig in Neapel, Herzog vonOssun-na, Schwierigkeiten mache, dem Befehl, der ihn ab-rief, zu folgen, und sich einiger festen Plätze versicherthabe, um sich gegen seinen König aufzulehnen. Würk-lich verzog seine Abreise sich noch einige Zeit; endlichgchorchte er aber doch.
Julius.
In diesem Monat fiel nichts besonders Merkwür-diges vor..
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Der Herzog von Revers kam nach Hof, ausChampagne»
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Der Prinz von Nassau langte ebenfalls beim Kö-vig an. Sein Bruder , der Prinz von Oranien schick-te ihn nach Orange, um dort ihren Neffen, den Prinzvon Portugal, als Statthalter aufzusiellen. Bei dieserGelegenheit nahm er denn Omen Weg über Tours,imd versicherte Sr Majestät so wie auch dem königlichenStaatSrath, sein Bruder sey keineswegs gemeynt, dieMindeste Neuerung zu Orange, besonders in Betref derReligion, Vorzunehmen; er wolle daß die katholischenBesatzungen daselbst fort gehalten und die katholischenEinwohner bei ihren Gerechtsamen geschützt werdensollten, wie unter seinem verstorbenen Bruder, undgab sein Ehrenwort darüber. Es wurde jedoch schlecht
geh«!-