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hin Er den Kardinal mitnahm, um ihm das Schloßzu zeigen, und Veränderung zu machen»
Einige Zeit zuvor war der Herzog "von Epernonnach Metz gegangen, und hatte Unzufriedenheit dar-über geäussert, daß man ihn nicht an den geheimemSkaatsgeschästen Antheil nehmen ließ; er bildete sichsogar ein, es sey die Rede davon gewesen sich seinerPerson zu versichern, was niemand in den Sinn ge-kommen war. Jetzt war er also zu Meß. Dahin kamdann auch ein gewisser königlicher Hofcavalier, Sar-roque mit einem königlichen Schreiben an einige Pri-vatpersonen in der Stadt, um eine vom König ihmund einigen Ankern geschenkte Constscation einzutrei-ben , die der Herzog von Epernon gern gehabt hatte,der deswegen dem Herrn von Sarroque bei seiner An-kunft Wache gab, die ihm nicht von der Seite gieng.Er ließ ihm alle seine Briefschaften abnehmen und ihn amfolgenden Tag wieder zur Stadt hinaustranSportiren,worauf er zum König zurück kam und erzählte wie erbehandelt worden sey, was der König sehr übel em-pfand.
Gegen das Ende des Monats wurde die Köni-gknn krank und bekam die Blattern. Die Krankheithielt jedoch nur drei oder vier Tage an, ohne Sie son-derlich zu belästigen.
Der König war unterdessen immer in St. Ger-main, und diesen ganzen Monat über trug sich weiternichts von Bedeutung zu.