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das Commando daselbst unter dem Herrn von Cadenethatte.
Der Marschall von Vktry war so unzufrieden überdie Emziehung seines Schwagers Persan, für dessenTreue er sich verbürgen^ wollte, daß er sich von Hofentfernte, und nicht wieder hin kommen wollte.
August.
Diesen Monat hindurch war man im großen Con-seil beschäftigt, allen denen den Proceß zu machen, diewegen der Ränke und Verständnisse für die KöniginnMutter faßen. Unter diesen legte man am meisten demHerrn Barbin zur Last, den mau aus der Bastille zurUntersuchung und Confrontation nach dem Fort l'Eve-que brachte. Endlich erfolgte ein Generalbescheid, wel-cher keinem der Angeschuldigten den Tod, mehrern aberlebenslängliche, andern kürzere Landesverweisung zuer-kannte, mehrern den Hof unterjagte, einige endlichganz frei sprach. Man rieth indessen dem König dieganze Sache niederzuschlagen, blosdie zuvor Verhafte-ten inne zu behalten, und einige der Schuldigsten zuentfernen.
Aus Teutschland vernahm man, daß der Königvon Ungern und Erzherzog Leopold den Kardinal Gley-sel (Clesel) der die ganze Regierung mit dem vollstenVertrauen des Kaisers in den wichtigsten Angelegenhei-ten bessS, hatten aufhcben und nach Tirol abführenlassen.
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Man hörte auch, daß Herr Barnevelt, dermehr denn ein und dreißig Jahre hindurch in Holland
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