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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
173
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^ richtigen, um sie wo möglich zur Einwilligung zu be»^ ^ reden. Sie wollte aber nichts davon hören.

nement von Stadt und Herzogtum Orleans inne ge«habt hatte. Dieß dadurch erledigte Gouvernement wur-' de aufgehoben, um den Grafe» von St. Pol damit zu^ befriedigen.

Prinzen, einer Schwester des Herzogs von Montüio-rency erwähnt; nur bemerkte man einigen Kaltstnn anihnen gegen einander.

und äußerte große Unzufriedenheit darüber, daß mauso wenig Umstande mir ihm machte, und ihm so wenigAntheil und Einfluß bei der Rrichsverwaltung einräum»te. Er gierig geradenwegs nach Sedan.

. ''

Unterdessen versucht man, den Prinzen wieder in" gutes Vernehmen mit dem König und der Königin« zusehen. Er beklagt sich über die Geringschätzungdie man, seiner Aeußerung nach, gegen ihn blicken^ lasse, über den wenigen Antheil, den man ihm an den

^ Beratschlagungen gestatte, und daß die Geschäfte oh»

Der Herr von Enkraguss starb, der dasGouver»

Mai.

wo er einige Tage darauf den Prinzen besuchte. Es wur-hx bei diesem Besuch nichts von der Gemahlin« deS

3 .

Der Herzog von Montmorency trafzu Paris ein,

Der Marschall von Bouillon reiste von Hof ab

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