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versichern zu lassen, daß ihm für die zu Poiliers erlit-tene Beschimpfung so wie für die an der Person desHerrn Latcie verübte Unfertigkeit Genugthuung werdensolle; nur bäte man ihn, keinen GewaltsschnktW thun,sondern nach Amboife zu gehen, und dort der Würkungvon den guten Gesinnungen Ihrer Majestäten gewär-tig zu ssyn.
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Der Herr von Montpezat reiste ab, und noch andem nämlichen Tage erhielt man Nachricht, daß derPrinz, im Grimm darüber daß man in Poitiers den Cri-Minallieutenant zum Maire gewählt hatte, eine schreck-liche Verwüstung in der Gegend um die Stadt anrich-ke, von allen Seiten Truppen an, sich ziehe, sie auf dieGüter derer von der Stadt einquarciere, die es nichtMit ihm hielte, daß sein ganzes Sinnen dahin gerich-tet sey, mit List oder Gewalt hinein zu kommen , undhaß er unaufhörlich dem Bischof und dessen Parthei,drohe.
Auf der andern Seite erfuhr man auch, daß derHerzog von Vendome und der Herzog von Reh ihreFeindseligkeiten in Bretagne noch immer forcsehten.Man ließ daher in aller Eile den Marschall von Bris-fac mit einem Regiment Schweizer, dem neuen franzö-sischen Regiment Rambures, fünf bis sechs Compag- ,Nien leichte und schwere Reuter« und einigen wenigenalten Truppen, so viel gerade mobil waren, dahin mar-schiren. Ihre Majestäten beschlossen zugleich, nach derLoire zu gehen, und die Garde, die Schweizer-Garde,die Chevauxlegers und Gensd'armen des Königs mit-zunehmen, um den Marschall im Nothfall umerstühen