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wunden aber bekam er ins Gesicht und sonst. Ei-ner seiner Leute blieb auf dem Platz, auch ein armerBürger büßte das Leben dabei ein, indem er wenige Ta-ge darauf an seinen Wunden starb. Latrie selbst ließ sichzu dem Maire der Stadt bringen. Dieser war da-mals der Herr von Samte Marthe, ein Neffe vomKassier dieses Rahmens.
Hierüber entstand ein solcher Lärm in der Stadt,daß man zwei Tage lang die Thore gesperrt hielt, undeine vertraute Person an den Prinzen schickte, um ihnvon dein Vorgang zu benachrichtigen. Dieser Expressse fand ihn schon abgereist von Roche aux AubierS,in der Absicht, um zu Saumur zu übernachten. Da aberauf den Johannistag, also in vier oder fünf Tagen, zuPoitiers ein neuer Maire gewählt werden sollte, sohielt der Prinz es seinem Interesse gemäS, schleunigstdahin zu gehen , um die Wahl auf einen zu lenken, derihnl ergeben wäre. Er nahm daher seinen Weg nachdieser Stadt, und von Thvuars aus, wo er übernach-tete, schrieb er allerwärts hin nach seinen Freunden,sie sollten zu ihm kommen, um ihm, wie er ganz unver-holen sagte, den an Latrie verübten Meuchelmord rä-chen zu helfen.
Einige von denen, die sich zu Thouars befanden,hatten kaum diese Drohungen gehört, als sie jemand anihre Freunde zu PoiticrS abschickten, um ihnen die-sen Vorsatz des Prinzen zu hinkcrbringen. Darüberwird Lärm in der Stadt; inan zieht die Sturmglocke,und sperrt beinahe alle Thore.
Beim Anblick dieser Unordnungen baten die An-hänger des Prinzen ihn dringend, nicht nach der Stabtzu kommen, indem inan ihm den Eintritt verweioern,oder doch auf alle Fälle, wenn man ihn auch einiiesse,
seine