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Lieutenantgeneral in Provence zustellen, und befahl ihm,sich schleunigst dahin zu verfügen.
Februar.
Zu Anfang dieses Monats wurden der Herzog ^von Ventadour und der Herr von Bvissise nach Cha-teauroux geschickt, mn den Prinzen dahin zu vermögen,daß er an den Hof zurück käme, und ihm dabei alleBefriedigung zu versprechen. Kaum hatte er aber Nach-richt von ihrer Abreise, so gieng er zu Gien über die Loire,bei Sens über die Seine, und gegen Champagne hin,um sich zu seinen Freunden zu begeben. Da ihn als»der Herr von Ventadour und von Bvissise nicht zuChaleanroux trafen, so schickten sie ihmeinen von Adelnach, mit einem Schreiben, worin sie ihm den Zweckihrer Reise zu wissen thaten.
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Wz« Auf die Nachricht, daß der Herzog von Vendo-me nach; Gelegenheit trachte, zu den verbündeten Prin-zen zu entkommen, und sogar etwas davon gegen denHerzog von Longueville geäussert habe, ließ die Könk-knK- ginn ihn nach dem Louvre bringen, und von einigenM UnterofficierS und Schützen von der Leibwache des Kö,nigs bewachen , mit dem Befehl, nicht ohne ausdrückli-che königliche Erlaubniß von der, Stelle zu gehen. Sieglaubte ihn hierdurch in feiner Pflicht zu erhalten, undzur Aufgebung seiner Verbindung mit den andern, zuzwingen.
i Man erhielt jetzt auch Nachricht, daß der Prinz,
^ der Herzog vnn NeverS, der Herzog von Longueville.M H z und