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Auch auf der Seite von AiguesmorteS wurdendie Sachen immer verworrener. Die reformirten Geist-lichen in Nimes, Montpellier, Usch boten alles auf,um mir offenbarer Gewalt die Vollstreckung des denHerrn von Berricheres begünstigenden Schluffes zuhintertrHiben. In dieser Absicht hatten ste außer dervon ihnen veranstalteten Versammlung zu Aiguesmor«teS auch noch einige Soldaten hingsschcckt. Der Con-netable hingegen drang darauf, daß man den BefehlIhrer Majestäten befolgen sollte, und gienq daraufaus, den Vicomte von Panat und Roquetaillade fest-zunehme», welcher die von Montpellier zur Widersetz-lichkeit anfeuerte. So war also die ganze Provinz inGahrung und zu besorgen, daß es zu Tätlichkeiten kom-men möchte.
Dieß bewog Ihre Majestät, zu einem Maßt-gungsmiktel zu greifen, und zu befehlen, daß AigueS-mortes einstweilen in die Hand eiaes dritten gege-ben werden sollte, bis Sie selbst mit sich einig wor-den wären und bestimmt hätten, ob der Herr von Ber»licheres oder der Herr von Arambure, der wieder auffreien Fuß gesetzt wurde, darin kommandiren sollte.
Dieser Entschluß wurde von beiden Theilcn gutausgenommen, und der Herr von Chatillon, der er»nannte Depositare des Platzes, machte sich am 27.oder 2 g. dahin auf den Weg.
Man erhielt Nachricht vom Tode des Prinzenvon Wallis, des erstgevohrnen Prinzen Sr. Grosbrit-tanischen Majestät. Die Reformirten wurden sehr un-ruhig hierüber, weil er ihnen versprochen hakte, ih-nen beizustehen.
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A. Denkwürdigk. XV. B,
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