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«inen Ausstand unter dem Pöbes gegen die Beschlüssedes Staatsraths. Diese Bewegungen nahmen am er-sten dieses Monats ihren Anfang, und waren am stärk-sten am dritten und vierten. Sie hatten einen doppel-ten Zweck. Einmal wollte man den Stadtrakh nöchi-gen Abgeordnete zur Versammlung mehrerer Provinzenzu schicken, welche die Reformirten halten wollten,hauptsächlich auf Antrieb ihres Raths zu Tainwnge,auS ganz falschen Grü'den, die man zum Vorwandbrauchte: daß nämlich die Königin« Truppen nach die-ser Gegend marschiren lasse, um Sk. Jean d'Angelyoder la Rochelle zu belagern ' daß man Kanonen habevon Paris abgehen lassen; daß eine Flotte in See sey,die bei la Rvcl'elle landen solle (es waren nicht mehrals vier Schiffe, die man in der Normandie zu einerfernen Farth ausgerüstet hatte, die aber durch widrigeV i»de auf die Küste geworfen worden war) und end-lich daß man die Reformirten in der Person deS Her-zogs von Rohan und mehrerer Andern verfolge, derenPensionen und Besahungsgelder man mit Beschlag be-legt hatte. DaS andre, was man durch diese Unru-hen bezweckte, war die Entfernung des ParlementS-rathS, Herrn von Cvudray, der ein Mitglied ihresStaatSrathS und von der Königinn dahin geschicktwar, vornehmlich um sie von der wahren Lage der Dingezu unterrichten, und so den falschen Gerüchten und derEmpörung vorzubeugen. Sie argwohnten aber andregeheime Beweggründe seiner Sendung, und, wie deinauch seyn mag, er sah sich durch diesen Aufstand ge-nöthigt, um seiner persönliche Sicherheit willen dieStadt zu verlassen, und die Aufrührer beschlossen nichtnur ihre Deputaten zu dieser Versammlung der sechsoder sieben Provinzen, die damals zu St. Jean d'An-gely gehalten wurde, abzuschicken, sondern sogar diese
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