26.
Am folgenden Tage verlangten mehrere Prinzenund Große die Erlaubniß, sich zu entfernen. DerGraf von SoissonS ging zum Landtag nach der Nor.mandie; der Marschall von Bouillon nach Seda»; derMatschall von LeSdiguieres nach seinem GouvernementDauphine', sehr vcrdrüßlich darüber, daß daö Parle«ment ihn nicht hatte als Herzog und Pair des Reichsannehmcn wollen, so vieleMühe sich auch vleKöuiginndarum gegeben h^tte.
Jl.
Am letzten dieses Monats kam der Marschall vonFervoqueö bei Hof an. Er war auf einem andernWeg, als der, welchen der Graf von Soiffvns genom-men hatte, zurückgekommen, wert er Befehl hatte, die-sen zu vermeiden, indem der Graf äußerst übel auf ihnzu sprechen war, weil er allen seinen Absichten in derProvinz im Wege stehe.
September.
In den ersten Tagen dieses MonatS lief Nachricht«kn, daß der Graf von Soiffons eine Untersuchunggegen die von Quilleboeuf verhängt habe, wo die un-ter dem Marschall chon FcrvaqueS standen, und ihm denEingang verweigert halten. Er ließ sie sogar zu Rouenfür Rebellen erklären , und schickte den Prevot. gene-rös von der Normandie, mit seinem Trupp hin, den»ran guch daselbst einließ.
Von demselben Geiste getrieben, wie die Aufwieg-ler zu St. Jean d'Angely, erregten die zu la Rockelle
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