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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
82
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fangen hakte, so ließ sie einen Adelichen und einen Sereretair von seinem Gefolge, die sich zu Paris befanden,in die Pastille sehen, und verbot seiner Mutter undGcmahlinn, ohne Ihre Erlaubnis! Paris zu verlassen.Dann beschloß sie ferner, im Berseyn der Prinzen undKroribearnten, de Themines, nach St. Jean d'Arrgelyzu schicken, und ihm die in der Provinz selbst befind!,,chen Herrn de Vic und St. Germain de Seau zu-zuordncn, um den Herzog zu seiner Pflicht zu ückzufüh-ren. Sie prolongirren nach dem Willen der Königinn,den allen Moire noch auf acht Tage, und ließen danneinen andern nach ihrem Gutbcsinden wählen, wie-wohl die Nachgiebigkeit des Herzogs im Grunde bloSVerstellung war, wie man in der Folge sehen wird.

Gegen das Ende dieses Monats rciSte der Mar-sches von Bouillon ab, um den König von Grosbri-ram.ien zu besuchen und ihn über dieVennäümg des Ko-mas und seiner Schwester mit der Infanrimi und demPrinzen von Spanien zu verständigen, das heißt, ihm zuversichern, dieKöni'giii« sey darum keineswegs gesonnen,der längstbesiaudencn Freundschaft und Verbindungzwischen beiden Kronen Abbruch zu khun, die sie viel-wehr zu erhalten wünsche. Auch sollte er ihm zu wis-sen lhun, welches Verhalten man seit der Versamm-lung zu Saumur gegen die Nesormirten beobachtet habe.

Mai.

Am y. oder io. stattete der Herr von ThemineSnach seiner Zurückkunft von St. Jean v'Angelo Berichtab von seiner llnterhandlung, und wie er dort alles ingutem Zustand hinterlassen habe.

20. Da