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' ftyn, und wo möglich auf diesen Posten einen Mann zu
bringen, auf den er sich verlassen könnte.
Der Graf von Soistons, schlecht zufrieden mitvem ^vs, veurmuvle PU) oer vem envnlg, um nachDreux zu gehen.
Der spanische Gesandte hatte eine öffentliche Au-- dien; belm König, der Königinn und Madame in Be-stress der erwähnten Vermälungen. Alles ging zu all-gemeiner Zufriedenheit.
Zu Anfang dieses Monats gab es prächtige Lust-' barkciten an Turnieren, Ringelrennen, Quintainen' ^ und andern ritterlichen Spielen (tzulunteriLL ) bei Ge-legenheit gedachter Verrnählungen.
Man hörte iht von dem Übeln Benehmen des Her»Z'cM, zogs von Rvhan zu St. Jean b'Ang- Iy, wie er den«iIl k dortigen Vicegouverneur (ÜLUtLrirmt) de la Roche Pau.
eourt, und den Capitain Foucaulr von einer der dortvgarnisonrrenden Compagnien nicht hineingelassen habe;wie er mehrere Einwohner zwinge, zu khun was ihm^ beliebe; und wie er alles aufbiete, um sie zur Wahl eü^ i neö ihm ergebenen Maire zu vermögen.
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^7.1 Adelrche zu verschiedenem»«!«' dahrn, um ihm zu er-
7 - ^ kennen zu geben : ftiue Schritte niißfiele» ihr. Weil
" ^ ihn aber dieß nicht abhkklc, sortzufahren wie er ange-
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26.
April.
Die Königinn schickte hierauf einen oder zween
L7. Denkwürdigk. XV. B.
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