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Zweyte Abtheilung, Funfzehnter Band (1798)
Entstehung
Seite
81
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' ftyn, und wo möglich auf diesen Posten einen Mann zu

bringen, auf den er sich verlassen könnte.

Der Graf von Soistons, schlecht zufrieden mitvem ^vs, veurmuvle PU) oer vem envnlg, um nachDreux zu gehen.

Der spanische Gesandte hatte eine öffentliche Au-- dien; belm König, der Königinn und Madame in Be-stress der erwähnten Vermälungen. Alles ging zu all-gemeiner Zufriedenheit.

Zu Anfang dieses Monats gab es prächtige Lust-' barkciten an Turnieren, Ringelrennen, Quintainen' ^ und andern ritterlichen Spielen (tzulunteriLL ) bei Ge-legenheit gedachter Verrnählungen.

Man hörte iht von dem Übeln Benehmen des Her»Z'cM, zogs von Rvhan zu St. Jean b'Ang- Iy, wie er den«iIl k dortigen Vicegouverneur (ÜLUtLrirmt) de la Roche Pau.

eourt, und den Capitain Foucaulr von einer der dortvgarnisonrrenden Compagnien nicht hineingelassen habe;wie er mehrere Einwohner zwinge, zu khun was ihm^ beliebe; und wie er alles aufbiete, um sie zur Wahl^ i neö ihm ergebenen Maire zu vermögen.

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^7.1 Adelrche zu verschiedenem»«!«' dahrn, um ihm zu er-

7 - ^ kennen zu geben : ftiue Schritte niißfiele» ihr. Weil

" ^ ihn aber dieß nicht abhkklc, sortzufahren wie er ange-

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26.

April.

Die Königinn schickte hierauf einen oder zween

L7. Denkwürdigk. XV. B.

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