unter d'Ancre und de Luynes. vn
Le. Vielleicht, wenn es hoch kam, war ihr so vielgelungen, daß bey dem Andenken eines ihrer Elter?Väter die Beynamen des Kriegerischen, des Küh-nen, des Eroberers, wiedertönten.
Nichts von diesem unglückschwangern innerenGahrungsstoff lag in der ersten kraftvollen Verei-nung, welche einst den siegreichen Franken mit demGallier zu einer Nation verband. Willig reichtendiese dem neuen Sieger die Hände-, Dis neueUeberwalligung war ihm wahre Befreyung vomfrüheren, drückendem Ueberwinder, dem Römer,dessen üppige Unersättlichkeit, zu Hause darbend,von dem Mark der Provinz zehrte. Der erste derfränkischen Ludwige und seine Verbündeten nahmendie Landstücke und Einkünfte weg, welche bis da-hin die Römer als Oberherrn von Gallien besessenhatten; für die Wünsche einer weit weniger verkün-steltsn Lüsternheit eine reiche Beute. Der Gallierblieb im ungestörten Besiz seines Eigentums. SelbstLu jeder Stelle im Staat, sie betreffe Krieg oderJustizverwaltung, blieb ihm neben dem Franken derZutritt. Kriegerische Verdienste belohnte der ftan,fische König mit Gütern, aber ohne Erblichkeit,hurch ^lebenslänglichen Genuß. Erst Pipins undEarls zu schnell entartete Nachkommenschaft ließsich diese glückliche Skaatseinrichtungen der Fran-ken unter den Händen wegnehmen, .hätte irgend
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