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^^ehr als die Hälfte der französischen Geschick)-^^te, seit den schwachen Königen des Karolingi-schen Stamms, zeigt uns nichts anderes, als daskleinlichre Schauspiel eines ränkevollen Kampfszwischen den Magnaten und dem Königtum. Jahr-hunderte verzehrten sich durch diese immer wechSlen-de, immer unbefriedigte Vielthatigkeit. Ueberalldas angestrengteste Würken, ohne bleibende Wür-kung! Zutrauen und Einigkeit entfliehen vor demrastlosen Lauren jedes einzelnen Gewalthabers ge-gen alte seine Nachbarn, und jedes mächtigerenVasallengegen den Einzigen, welcher das beneideteScepter über die übrigen, aber mit einer Handausstrekte, deren Uebermacht noch bey weitem nichtentschieden genug war, um den ehrgeizigen Begier-den nach gleicher Höhe und Unabhängigkeit zumvoraus jede verwegene Hofnung abzuschneiden.
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