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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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ten ihm: der Verurteilte habe ihnen aufgetragen, mitihm zu reden, und ihm zu hinterbringe», er verlange,daß seine Beichte öffentlich bekannt gemacht, und so-gar gedruckt werde, damit sie zu jedermanns Wissen-schaft gelange. Diese Beichte bestand, nach der Ver-sicherung der Doctvren darin, daß nur er allein, undsonst niemand, an der That Schuld ftp; daß ihn nie-mand darum gebeten, ersucht, oder dazu verleitet, erauch sein Vorhaben keinem Menschen bekannt gemachthabe; wobei) er zugleich die bereits vor dem Parlcmentgeschehene Aussage wiederholte: sein Verbrechen seyzwar groß, aber Gottes Gnade noch größer, und erwolle keinen Theil daran haben, wofern er die Wahr-heit verschweige.

Der Gerichtslchrcilftr befragte hierauf den Ver-urteilten wegen dieser 'Aussage und Beichte, die seinemVerlangen gemäß, öffentlich bekannt gemacht werdensollte, und ermahnte ihn nochmals um des Heils seinerSeele willen die Wahrheit zu gestehn. Jener bekheu-erte aber mit einem Eide, er habe schon alles gesagt;sey vdn niemand auf der Welt verleitet worden ; habeauch mit niemand davon gesprochen, als nur mit denin seinem Verhör angezeigten Personen.

Mit Lein Glockcnschlag drey Uhr ward er ausder Kapelle geholt, und zur Conciergene hinausgeführt.Jetzt liefen die Gefangenen zusammen, und machteneinen entsetzlichen ferm. Sie überhäuften ihn mitCchimpfworten, nannten ihn einen Schurken, einenBöscwicht, und was dergleichen wehr war; würdensich auch zuverläßig an ihn: vergriffen haben, wennsich nicht die Iusnzbeamien nebst Len GenchlSdienernins Mittel gelegt, und der bewaffneten Macht befoh-len hätten, ihnen Einhalt zu chun. ^

Als er aus der Conciergene kam, und den Karrnbestieg,, sirömte das Volk von allen Setten herbey,

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