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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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entweder aus dem Lande jagen, oder zum römisch apo-stolisch katholischen Glauben bekehren.

Wurde gefragt: was der besagte D'Aubignyhierauf geantwortet hätte?

Sagte aus: er habe ihm gerathen sich alles des-sen zu encschlagcn, Gvcc aiizumsen, und seinen Rosen-kranz zu beten.

Ob er sonst nichts mit ihm gesprochen?

Sagte aus: er habe nur diese einzige Unterredungmit ihm gehabt.

Wurde gefragt: warum er sich gerade an diesenD'Aubigny und nicht an jemand anders gewen-det hätte?

König kornmen Können, so sey er abermals zu den A-

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Sagte aus: dies sey deswegen geschehen, weiler nach seiner Entfernung aus dem FeuillantinerklosterWillens gewesen sey, entwederIesnic zu werden, oderihn zu bitten, daß er mit seinem Provinzial sprechen,und denselben bewegen möchte, ihn wieder in den Or-

den der Feuillantincr auszunehmen. Da er ihn aber

das erstemal nicht zu Hause angetroffen, so habe ersich mit einem Klosterbruder ins Gespräch eingelasten,und von desem erfahren, daß niemand in ihr Collegiumausgenommen würde, der in einem andern Orden ge-wesen sey. Ferner sagte er aus: Da er nicht vor den

snilen gegangen, und habe, wie er uns zu erkennengeben, mit dem D' Aubigny die vorerwähnte Unter-redung gehabt. Auch habe er ihm Key dieser Gelegen-heit ein kleines Messer gezeigt, worauf ein Herz undein Kreuz gravirk gewesen sey, mit dem Beysügen,das Herz des Königs müsse schlechterdings bewogenwerden, die Hugenotten zu bekriegen.

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