Ucker die letzten Kv'egsmstungen
und den Tod
Heinrichs des Vierte n.
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.! !?V^cnn der Friede die Staaten wirklich beglückt, soi kannF ranke c ich, welches sichdcffen bereits seit
E zwölf Jahren, im Schatten der Palmen, und unter deng iorbeernsemes Königs zu erfreuen hat, mit Wahrheit sa«! gen, daß ihm der Himmel zu seiner vollkommenen Glück«^ seligkeit nichts mehr vorenthalten habe, als nur nocht die Befriedigung des Wunsches, daß dieselbe bcy dendecmaligen Welthandel« von fester und ununterbroche-si ncr Dauer scyn möge. Der Same zur Zwietracht ist^ ausgerotket; die Gemüther werden nicht mehr durchMißtrauen in Gahrung gesetzt; es findet keine Verwir-/ rung, keine Verwechselung der Dinge mehr statt; und-! das Mißgeschick einzelner Privatpersonen verliert sichI beyder Betrachtung des allgemeinen Wohls ganz auSk bem Auge. Nie wußte sich ein Fürst mehr GehorsamI und klebe in seinem Reiche, nie mehr Bewunderung^ und Furcht im Auslande zu verschaffen. Alle christ-r bchc Potentaten wünschen seine Freundschaft, und be«; werben sich eifrigst darum. Er lenkt die Willens«k weinung der Großen und der Kleinen, wie es ihm! beliebt. Alle seine Angelegenheiten gehen glück-) L 4 lich