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nicltts einlaffen. Es fty daher unumgänglich nöthig,daß er vorher an Jhro Majestät schreibe, »m zu erfah-ren, wie Höchstdiesclben nebst Ihren Verbündeten diesen'Antrag aufnähmen. Die Niederländer befänden sichjetzt ohnehch bey Jhro Majestät, und man erwarte da-selbst mit jedem Tage einen Sekretair aus England,der vielleicht schon dort eingetroffen scy. Zugleich mach-te er die Bemerkung, daß cö dem Könige seinem Herrnzu keinem geringen Nachtheil gereichen würde, woferndie Depulirten in Ansehung der Verbündeten nicht mithinlänglicher Vollmacht versehen wären. Ec habe vor-ausgesetzt, daß sie dergleichen hätten; wiedrigenfallswürde er rümmermehr zugegeben haben, daß der LegatLiese Zusammenkunft veranstalte; denn wenn ste von der-selben ausgeschlossen würden, so bedürften sie weiter kei-nes Beweggrunds, sich von nun an nicht mehr für seinInteresse zu verwenden. Hierbcy trieb er seine Gegnermit vieler Geschicklichkeit in die Enge, sprach mit Wür-de, dunkel und sogar etwas zweydeukig; wie denn über-haupt dieser Alte sehr pfiffig ist. Richardot, derihn nicht recht verstanden hatte, antwortete heftig: cSkomme ihm vor, daß ihnen groß Unrecht wiederfahre.Man habe ste da in eine Versammlung geführt/ um ei-ne Sache in Richtigkeit zu bringen, die schon feit Meh-rern Monaten abgehandelt sey. Während dieser Zeithätten Seine Allerchristlichste Maj-stät wohl erfahrenkönnen, ob Ihre Verbündeten mit in dem Friedenstrak-tate begriffen seyn wollten, oder nicht. Dcmnngeachrctseien sie von dem Vorhaben derselben noch bis diese Stun-de nicht unterrichtet worden. Inzwischen wären fic wil-litz und bereit, sich mit ihnen in Unterhandlungen ein-zulaste», indem ihres Erachtens die Ehre des Königsvon Spanien hiebey gar nicht ins Spiel komme, undda sie ausdrücklich in der Absicht sich eingefunden hätten,um hierüber die Gesinnungen des Allerchcistlichsten Ko-
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