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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
Entstehung
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XIII
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XI!!

ten Memoiren macht es S. 534-- 586. sehr schick-lich den Schluß, da es der ganzen vorherigen Cor-respondenz zu einer kurzen Rekapitulation dient. Fürwen schon diese, wie wir fürchten, ihre Längen hat,wie viel mehr würde derselbe bey Durchlcsung desganzen Briefwechsels mit uns einstimmig scyn, daßdie wichtigsten Dinge in der Weltdenn was könn-te wichtiger seyn, als zwey große Nationen gegen-seitig endlich einsehen zu lassen, daß sie sich einanderlange Jahre hindurch uni nichts und wieder nichtsdie Halse gebrochen haben? auf die langwei-ligste Weise abgethan werden. So sehr ist allesin gewissen höheren Sphären Sache der Repräsen-tation. Und wohl der Puppe, wenn ihr nur, wäh-rend sie immer aufs neue gewickelt wird, nicht je-desmal einige Gelenke mehr höchst bedächtlich aus-gcrenkt werden!

Was von spanischer Seite bey diesem Frie-densschluß nicht zu bemerken ist, das kam von Sa-voyen her dazu ein mitten in die Friedenspflan-zung eingesenkter neuer Keim zu Zwietracht. Wasdie beyden großen Mächte sich nicht gegen einan-der Herausnahmen, bas wurde jener damals nock-weniger als mittelmasigen Macht gleichsam zumTrost der Unbedeutenheit nachgesehen, daßnehmlichihr Streit nicht nach dem mit Blut entschiedenenRechte des Stärker» geradezu abgethan, sondern

auf