Anmerkungen des Übersetzers
zu
Franz de la Nouc. ^
i.
Jahr 1Z62. Hauptsächlich auf den Antrag des vor.trefflichen Kanzlers de s Hopital. ,, Ihre Unterfticdun«„gen, meine Herrn,'« — sagte er zu den Abgeordnetender Parkemente, die ex sich zu Abfassung einer neuen Normin Reügwnssachen erbeten hatte — „müssen sich einzig um,, diesen Punkt drehen: ist es dem Staat unter vvrliegen«,, den Umstanden ersprießlich, die Versammlungen der Re«„ svrmirteu zu gestatten, oder zu verbieten? Dazu bedarf„es nickt erst gelehrter Untersuchungen über den Werth„oder Unwerth der Religisnsmeimmgen. Auch vvrausge.,, setzt, die der Caivinisieir ftyen falsch. — kann dies; wohl„ ein Grund seyn, ihre Bekenner zu ächten? Kann man„nicht guter Bürger, guter Unterchan seyn, ohne Kakhs.,, iik, ja ohne Christ zu seyn? Bemühen Sie sich a!'v nicht„ mit weitlauftjgen Untersuchungen, welche von beiden Re»,'ligivnen die bessere sey. Mar sind hier, nicht um Dog.„men aufzustellen, sondern um den Staat Ordnung und„Ruhe zu geben!'/ — «So sprach der große Mann in je.neu finstern Lagen der Barbarei. Wie manchen Ministerin unfern erleuchteten Zetten wünschte man zu ihm in SieSchule schicheu zu tonnen! —
So