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' Einige Zeit zuvor führte La Mothe des Noyers,eine Creakur keS Herzogs von Bourbon- mit dem Gra-fen Wilhelm von Fürstenberg, und dem Grafen Felixzehntausend Manu zu ernem Einfall in Frankreich her-be!. Sie waren bereits ziemlich weit in Champagnevo,gedrungen, als der Herzog von Guife sie so geschicktanfiel, das; er die eine Hälfte zusammenhieb, die andrein die Flucht jagte.
Mer diese Dienste alle in Erwägung zieht, die der/-»erzog dem .Königreich legiere, wirb ohne Mühe undselbst trotz, aller Feindschaft gegen bresi Haue, beken-nen , daß sie allerdings sehr groß, ansehnlich und wich-tlg sind.
Ich bringe hierbei nicht einmal die Verdienste inAnschlag, die er sich bei guter Verwaltung seiner Statt-halterschaften erwarb, wo der Kaiser ihm keinen Fußbreilabgewinnen konnte/ das einzige Saint Dizier aus-genonmien, was aber ohne seine Schuld geschah.
Der König hatte ihn einige Zeit zuvor dem Her-zog von Orleans zugegeben, als vornehmsten Rath undLeiter bei der Eroberung des HerzoglhumS Luxemburg,das in einem Augenblick weggenommcn wurde, sowohldurch die Anordnung und Maaßregeln dieses alten gro-ßen Feldherm, als durch den jugendlichen Muth unddas neue Glück des Herzogs von Orleans»
Ich habe von vielen alten Leuten, dis vielleicht nochleben, gehört: als der Kaiser nach der Einnahme vonSaint Dizier vor Paris zu nicken drohte, und die Pa-riser ft fthr in Angst darüber waren, der König aberhinkam, um ihnen wieder Muih einzusprechen, habe
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