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g-wesen, den Herrn von Montpezat als Geisel zu ge-ben ; denn er sei arm gewesen, ehe er in Gunst kam,und zu Geiseln habe man damals so gut wie izt, nursehr reiche Cavaliere gegeben. Der Text bei Herrn vonBellay müsse verfälscht seyn, vielleicht durch ein Verse-hen im Abschreibett, oder könnte auch dort ein an-drer Herr von Montpezat von A geneö gemeintseiin, was ein großes reiches Haus schon lange her sei.Der König Franz sagte daher auch, diesen Herrn vonMontpezat müsse man nie anders als Montpezatschlechtweg nennen, wegen der vornehmen Familie;den andern Montpezat hingegen Montpezat ausGuercy.
L.IX.
Der Marschall von Chatillon.
Der Herr von Montmorency, fein Schwager, be-kam semen Marschallsstab.
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/Ar war zu seiner Zeit ein guter einsichtsvoller Ge-^ neral, bei dessen Nach der König sich oft rechtgut befand; denn es war ein Mann von Kopf und Herz.Er starb zu Dux, als er zum Entsah von Fuemarabiaans dem Marsch war. Die Geschichte sagt genug vonihm, ohne baß ich mich dabei aufhalce.
Cr hinterließ drei Söhne, Odck, Casper undFranz von Coligny, ober Chaullon, welche alle drei
große