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Der König rief diesen Soldaten und fragte ihn,wieviel sein Gefangener ihm versprochen habe? und alsder Soldat dieß gesagt hatte *), versetzte der König;,, setzt ihn in Freiheit. Ich bürge Euch für seine Ran«^ zwn, und gebe Euch noch hundert Thaler därüber^„ Ihr sollt das Geld bald bekommen."
Wer froh und des Handels zufrieden war, daswar mein Soldat, daß er einen so guten Bürgen undSelbstzähler für seinen Mann gefunden hatte. Sdkam also dieser Herr von Monkpezat in die Dienstedes Königs, den er sehr sorgfältig bediente, und bei demer auch im Zimmer schlief. Der König gewann ihnlieb, und vertraute ihm so sehr, daß er ihn sogar mitwichtigen geheimen Aufträgen an die Regenkinn schickte,und er mehrere Reisen zu ihr sowohl als zum Kaisermachte, wobei er als ein Mann von Kopf alles zur Zu«friedenheit deö Königs ausrichkeke, und es endlich nachund nach bis zum Marschall von Frankreich brachte»
Als der König bei der Rückreise von feiner GefaN»genschaft durch Poicvu kam, venn-ählre Er ihn nur Frau«lein von Fou, einer Cousins von meinem Vater -, einerreichen Erbtochter für jene Zeit; denn sie hatte zehntem«send Pfund Renten, und schöne Güter. Er bekamsuch eine Compagnie Gensdarmes, befand sich mit beider Belagerung von Foffano, auch bei der Belagerungvon Neapel mit seiner Compagnie, kam nebst einigen
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ö) „Hoch mochte cs sich,. Wie maN leicht denken ka>M>„nicht belaufen; denn'zu der Zeit gab ein Gensdarut„nicht viel RanzioN. Sie Wat überhaupt bei Spaniern„und Franzosen voraus schon nach Stand und Charge„angeschlagen, ohne Laß man ein Wort darüber zü„veriimn brauchte»"