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besaßen, wie Kaiser Ladislaus anfieng, der den JohannGaleazzo Visconti einen Sohn Johann Marias damitbele mte, welcher sich mit diesem schönen Herzogrhum somäch -g machte, daß er in kurzer Zeit folgende Städteshazu eroberte:
Verona.
Siena.
Vicenza»
Grosseto.
Padua.
Chiusi.
Vercelli.
Perugia»
Alba.
Zlscesi.
Asti.
Nocera.
Alessandria»
Belona.
Tortona.
Feltro.
Piaccnza»
Bergamo.'
Parma.
Brescia.
Reggio.
Lodi.
Bologna.
Cremona und
Pisa. .
Crrma.
so daß er sich also, eine Menge Schlösser ungerechnet,in Besitz von neunundzwanzig großen Städten, und ge-fürchtet sah von ganz Italien.
Die Lueceser ergaben sich ihm ebenfalls, und wenigfehlte, so wären auch Hie Florentiner ihrem Beispiel ge-folgt. Er ließ das schöne Schloß zu Pavia mit dem schö-nen Park und der prächtigen Karthause bauen. Und dießalles dankte er dieser Belehnung mit Mailand, nebstseinem feinen Geist, seiner Tapferkeit, und feinen an-andern Vorzügen, worin aber fein Sohn ihm nichtnachahmte. Man sagte daher auch damals: I/lia ot-timA nsäiev cnttiva pirmta *).
So sieht es also um dieß saubre Recht auf dießHerzogtum aus, das unsre vorigen Könige mit Daran-
srtzung
Die beste Wurzel, aber eine schlechte Pflanze.
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