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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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entweder non Natur, oder auf seine lange Erfahrung,daß er in Kriegssachen keinen Rath annahm, als vonsich selbst, rmd lieber nach seinem eignen Kopf fehlte,ics,.' als sich von fremden zurecht weisen ließ.

siT» In der Thak eine große Unvollkommenheit an ei-

mildch nem Genera!. So obe'' habe ich mir ihn von mehrerenbeschreibe» lasten. Wenn er auch mit seinen GeneralenKriegsrath hielt, so mochten sie doch sagen, was sie woll»ten; er bestand auf seinem Kopf.

Ich habe sein Portrait gesehen, bas stolz undfürchterlich genug oussieht, sowohl von Natur schon,als von der Menge Wunden die er bekam, a?s er inder Schlacht bei Ravenna stmen Vetter Nemours ausallen Kräften zu verrheidigen und vor der Wmh dcrSpanier aber vergebens, zu retten suchte. Er selbstblieb für todt auf dem Plaß liegen, wurde aber nachhernoch unter denTvdren herausgefunden und nach Kerraragebracht, wo er durch die äußerst angelegentliche Sorg-falt des Herzogs und der Herzogin» glücklich wiederhergestellt wurde.

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über

das Haus Ferrara.

Herzog von Ferrara, der große AlphonSvon Este, war ein sehr ehrenvoller und tapfrerFüi st, wie er in der Schlacht bei Ravenna bewies, woDenkwürdig^. Xlll. H sk