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Wirklich sehr schön, edel und brav von diesemedeln großen Feind , und eine seltne Kroßmmh gegeneinen lodten Feind, da sie sonst gewöhnlich (viell-ichtaus Hofmrng auf Wiedervergeliung) nur gegen lebendegeübt wird.
2luch ein Bischofs im Mailandischen, der ihm seineBeförderung zu danken hatte, ließ ihm ein sehr prächti-ges und geschmackvolles Denkmal errichten.
Bei den Spaniern und Italienern stand diesergroße General so sehr in Achtung und Ansehen, daß stbihm den Beinamen Demetrius, und eines zweitenStavtebezwingers beilegten, wie er denn in der Thakeinige rapser erobert und dadurch diesen Ruhm Aegrutssdct hat. Besonders Pavia, das sein König über dreiMonate lang vergebens belagerte, er aber in weMTagen emnahm. Der König soll auch MirkstiMat»über eifersüchtig auf ihn worden seyn, well .er ssich da-durch gewissermaßen gedemükhigt fühlte. Freilich lagaber auch kern Antonius von Leyva darin, als Lautreees «inuahm, und dieß mußte den König wieder beruhi-gen; denn unter Leuten und Leuten ist ein Unterschied.
Die Spanier damals sagten von ihm zu seinemLobe: Der General Lautrec besaß viele vorcressiiche Ei-genschaften, ja manche, die ihn denFeldherm VeS Alter-thums an die Seite sehen. Er war im äußersten Win-kel Frankreichs, in Gascogne, am Fuß der Pyrenäen,gebohren, und aus einem alten erlauchten Hansa. > - Hä-her mäßigte er auch die französische Flüchtigkeit und Leb-haftigkeit mit spanischem Ernst. Daboi war er so stolz,
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