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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
351
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aber selbst wieder in den Schoos der Kirche zurückgekehrt.Nun wollte er daS Geschehene renmülhig dadurch wieder vonseinem Gewissen abwaschen, daß er, wo möglich, noch crbittterter seine ehmaiigen Freunde, Waffenbrüder und Glaubens,genossen verfolgte. Er habe die Hugsnoten groß gemachtsagte er wolle sie aber nun wieder klein machen!"

76 .

Das Nähere von dieser Niederlage, wozu LesdiguiereSdas Seiniqe ebenfalls beitrug ^ finden unsre Leser im VH.Band dieser Abteilung.

77 .

Auch hievon s. m. oben im VH. Band.

Ohne Zweifel war diese Vorsicht eine Frucht von dem,was sich in den erstem Bürgerkriegen zugetragen hatte, wodie Königlichen mehrere Gefangene nach der Einnahme vonNousn hinrichten ließen, worauf die Hugonoten Repressalienbrauchten, und zu Orleans ebenfalls einige Katholiken aus,knüpften.

79 '

Das hitzigste Gefecht war in einem Gehölz, der Forstvon Fay 0 llcs genannt. Von diesem ganzen Vorfall finrdet man ebenfalls einiges bei la None.

80.

Der Verfasser ergreift hier seiner löblichen Gewohnheitnach die erste beste Gelegenheit zu einer Digression von mehrrem Seiten, die wir nach diesem Artikel als einen besonrdern Abschnitt nachyolen.

8r.

Es war nicht der Herr von Thais, wie man aus umferm Verfasser vermuthen könnte, sondern der junge Grafvon Enghien, der zu Anfang des Zahrs 1544- die großeSchlacht bei dem piemontesischen Dorfe Cenzvlles lieferte,

worin