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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
344
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El' war damals Colonel, indem er nach dem Kriegwieder in seine Stellen eingesetzt worden war; durch fichselbst, wie einige sagen wollen."

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Ein Adelichsr aus Poitou und ein sehr braver Mann,der sich zum Admiral hielt, und bei ihm und Andelot sehr beliebt war."

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Eharry hatte nämlich einig« Jahre zuvor den ältcrnBruder Chateliers im Zwe-kampf erlegt. Nun behaupteteChatelier, sei auf eine unrechtliche Weise geschehen, indemCh rry ihn niederqestoßen habe, ehe sie sich noch aus dem berstt.m- t.n Kampfplatz befunden hätten. Der tziouvrrneur desPlah-S, wo der Zweikampf verfiel, Herr von Sansac, ver-sicherte zwar: es sei alles dabei rechtlich und redlich zugegamgen; all in Chatelier behauptete hartnäckig das Gegentheil,und trug eS ihm immer nach, bis er endlich diese Neue Ver-anlassung ergriff, seine alte Rache auszuüben.

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Dieser Constantin sagt der Verfasser weiter untenstan» in dem Ruf eines der besten Soldaten unter denTrnppni. Als der Herzog von Guise die Königin» Nichte(Mari-, von Frankreich und Schottland) zu ihrer Einschif-fung nach Catais begleitete, bemerkte er ihn gleich am er-sten Abend vorzüglich, als die Wache aufzog; und als die So!» daten am Glockenthurm die Ehrensalve schossen, sprach erimmer zu ihm vor andern, und sagte:schieß, Eonstan.tin, schieß noch einmal, mir zu lieb!" dies that er dennauch, und schoß sehr schön, denn er war ein sehr guterSchütze, und cs schmeichelte ihm nicht wniig, daß ein sogroßer Herr ihn so freundlich auszeichncte. Ich war mitdabet und sah es selbst. Zn den nachherigen Kriegensieng dieser Constantin a», fich zu dem Herrn von Andelot zu halten."

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