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„El' war damals Colonel, indem er nach dem Krieg„wieder in seine Stellen eingesetzt worden war; durch fich„selbst, wie einige sagen wollen."
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„ Ein Adelichsr aus Poitou und ein sehr braver Mann,„der sich zum Admiral hielt, und bei ihm und Andelot sehr„ beliebt war."
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Eharry hatte nämlich einig« Jahre zuvor den ältcrnBruder Chateliers im Zwe-kampf erlegt. Nun behaupteteChatelier, eö sei auf eine unrechtliche Weise geschehen, indemCh rry ihn niederqestoßen habe, ehe sie sich noch aus dem berstt.m- t.n Kampfplatz befunden hätten. Der tziouvrrneur desPlah-S, wo der Zweikampf verfiel, Herr von Sansac, ver-sicherte zwar: es sei alles dabei rechtlich und redlich zugegamgen; all in Chatelier behauptete hartnäckig das Gegentheil,und trug eS ihm immer nach, bis er endlich diese Neue Ver-anlassung ergriff, seine alte Rache auszuüben.
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„Dieser Constantin — sagt der Verfasser weiter unten —„stan» in dem Ruf eines der besten Soldaten unter den„Trnppni. Als der Herzog von Guise die Königin» Nichte„(Mari-, von Frankreich und Schottland) zu ihrer Einschif-fung nach Catais begleitete, bemerkte er ihn gleich am er-„sten Abend vorzüglich, als die Wache aufzog; und als die So!»„ daten am Glockenthurm die Ehrensalve schossen, sprach er„immer zu ihm vor andern, und sagte: „schieß, Eonstan.„tin, schieß noch einmal, mir zu lieb!" dies that er denn„auch, und schoß sehr schön, denn er war ein sehr guter„Schütze, und cs schmeichelte ihm nicht wniig, daß ein so„großer Herr ihn so freundlich auszeichncte. Ich war mit„dabet und sah es selbst. Zn den nachherigen Kriegen„sieng dieser Constantin a», fich zu dem Herrn von Andelot„ zu halten."
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