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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
332
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legenhelt entflohenen Prinzen von Cond/ und Herrn vonDaiuville, MontmorenciS Bruder, noch einige Zeit ftst behielr.

Etwas von dein Unangenehmen dieses Auftrags, wie er«blies, und wie im Grund dis schimpfliche» Folgen davon nichtBellegarde, der sich brav dabei nahm, sondern den Königselbst bei dem Abzug crascu, haben unsre Leser bereits obenbei Vide l, im siebente!! Band dieser Aöthsilung unsrer Me-moiren, S. 2lv. und in der dazu gehörigen AnmerkungS- 384- gelesen. ^

21 .

Ebendas. S. 2-7. ff. findet man noch einige nähereUmstände von dem Grund und dem Gang dieser Unterneh-mung dcS Marschalls Roger von Belleqarde, und von demAnkheil, welchen Lesdiguicrcs daran nahm.

22.

Mehr von dem hier erwähnten Ankhcll deö Herrn vonla Noue an den Unruhen Monsieurs findet man in denA-Iemoires cis lisiii i äs la lorrr ä' Luver-rns, souveraimDuc äs llonillon, aärssses ü som Uls, 1c- Uriircs äs 8s-(lürr, wovon unsre Leser eine Ucbersehung im siebenten Bandder zweiten Abtheilung unsrer Memoiren haben»

2 Z.

Der Verfasser hatte nämlich im dritten Band seinerWerke seine biographische Nachrichten von auswärtigen(wir liefern hierin unsrer Sammlung die französisch-ein-heimischen) großen Feldherrn mit Karl V, ange-fangen.

24.

Diese Abhandlung führt den Titel: Mftoirs äss neuksrois Llrarlss äs Francs, contenarit laforturis, vertus etlisur fatal äss rois , <;ul sons cs nom cls 6tIAkcf-fi8orit mis a 5 in äes clroxes inecvelileufes. Sie wurde gedruckt:Inaris, clies Uierre l'Ickuillisr 156g. bol. Eine eiende

Rhapsodie von übertriebenen Lobpreisungen und schlecht zusam.

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