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„häßliches Sprüchwort bestätigt wird, das von Fürr„sten lagt: Glücklich ist wer sie nicht kennt; un-glücklich wer ihnen dient, und noch schlimmer„daran, wer sie beleidigt!" —
i6.
Man machte auf Bussy's Tod eine Menge Gedichte,Sinngedichte und Grabschriften, wovon ich eine zur Probehersctzen will.
M-llant, tourve.Ie inoncle, et va ciiercfter 6uss^;Lon coeur, zrlus Krsucl ^u'nu woocke a »vis zon
corps ici.
I'u ss vu ä' sutres morts: tu n'ss vu jswciis uu
<^ui sit si peu Isilke rnynrir zrour le Irepss.
Lori plsisir kut es mort, sos plsisirz «es combats.
Il kut craint clu soloil; bien sime cls Is k-uuo,Oelaisse seulement cle l'inxrste kortune,
<)ui ne l' svoil sime, csr il ne l'silnoik ziss.
Lon sine bravo encoro Is s>lu8 brsve clu eiel,
Üt ce «jus j'en vcris cl'uns pluino sltrempos^u lieu ckn pspier blsno il ecrivit an ciel;
Lon euere kut soll ssnA, sa ^luiue son ezree.
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Zn den Text kst hier wieder eine später beigeschriebcneRandglosse Brantomes ausgenommen: „ich schrieb dies währ„rend der Zeit, da das Glück ihm noch wollte; nachher wurde„es aber auch falsch gegen ihn, wie wir gesehen haben."
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Von seinem Empfang und Schicksal daselbst haben unsreLeser oben in den Nachrichten von der Königin» Margarethe,tm zehnten Band dieser Abrhcilung einiges gelesen-
Die Marschälle von Cosse'-Gonnor und Franz vonMontmorenci, welche Catharina von Medici nach dem soge-nannten FastnachlSaustauf hatte in die Dastille setzenlassen, und als Geißeln gegen die besorgten Unternehmungender Calv misten und Misvcrgnügten, unter dem bet dieser Ge-legen-