welcher er starb, seine Dienste an, wobei er seinen Kopfzum Pfand setzte, daß er ihn heilen wollte. Der Herzoghatte aber zu viel Religion, und gab durchaus nicht zu, daßSaint Just ihn berührte, sondern versicherte: „ er wellte lier„ber sterben, als durch den Gebrauch einer so teuflischen Kunst„zu feiner Genesung seinen Gott gröblich beleidigen." —
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Sie hatten noch eine besondere Veranlassung , diese Ver-gleichung noch weiter auszndchnen. Der Prinz hatte näm-lich einen Fluß zu passiren, und fand eine niedrige Furth,wo er glücklich hinüber kam. U-ber Nacht aber schwoll LasWasser so hoch an, daß dis Royalisten, die ihm nachjetztcn,nicht mehr hinüber konnten. Dies war dann der FingerGottes, und wurde mit dein Ucbcrgaug der Kinder Israeldurchs rolhe Meer verglichen.
5 .
Zn seinen LvMnientsircs xoliti^ues er miütnires(Karle r;87).
6 .
Er war fünf oder sechs Jahre als französischer Gesandterin Venedig gewesen, wo er sich die Achtung und Liebe derVeuetianer und das Zutrauen erwarb, von dem sie hier einenBeweis ablegten, indem sie ihn dem König zum Gesandteni» dieser für sie so wichtigen Angelegenheit vorschlugcn.
7 -
Der Verfasser erzählt dieS in seinen biographischen Nach-richten vo» auswärtigen Feldhcrrn (Oeuvres k. V^DilcoursXKI!. i>. !Z6 ).
8 -
Ei» braver C'-valier, der chmals im Gefolge des Herrnvon Andelot gewesen, nachher bei Monsieur i» Dienst gekom-men war, dem er mit dem Degen, wie mit der Feder, gu-te Dienste that, indem er mit beiden stark war.
9. Da