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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
321
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Das Grüne liebte er sehr und wußte es hoch zutreiben. Denn man wollte sagen, er habe es einermehr als sehr hohen Dame zu cheb zu seiner Farbe er-kohrcn und getragen, weil diese Dame cs ebenfalls biszu ihrer Wtttwcnschast trug und liebte. Man sagteihm auch nach, er liebe diese Dame nicht vergebens;allein am Ende bekam es ihm doch sehr übel

Bei der Belagerung von Metz that er steh in sei-nen Ausfallen, besonders bei einem nach der Moren«brücke, gegen die Teutschen sehr hervor.

Nachdem er in vielen Feldzügen getreulich gedient,und sich bereits ruhmvoll den Orden verdient hatte, sojung er auch noch war , gieng er nach Piemontan die erledigte Stelle des Herrn von Bonnivet, woer seinem Könige als Infanterist so gut diente, wie eh«Mals als Cavalierist, und sein Leben bei keiner gefährli-chen Gelegenheit, wo es nöthig war, schonte, wie z.B.bei der zweiten Belagerung des für die französischenWaffen so fatalen Coni.

Als der Herr von Termes, Gouverneur von Ca-lais und dem dortigen District, die Schlacht bei Grasvelingen vcrlohr und in feindliche Gefangenschaft gerieth,wurde der Vizdom an seine Stelle ernennt, und dortals Lieutenant General du Noi aug,'stellt. So lang erdort war, bewahrte er das ihm Anvertraute s hr gut,und beunruhigte den Feind sehr. Er nahm verschiede«nema! Rache für den Verlust bei Gravelingen, undmachte dabei einen sehr schönen Anschlag auf SaintOmer, der aber ohne seine Schuld fthlschlug.

Denkwörvlgk. XII. B.

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Als