ließ sich eine Menge schöner Gouvernements geben, dieihm mehr eintrugen, als al!e Besitzungen, die er hättean sich bringen können.
So hatte er zu gleicher Zeit das Gouvernement vonMetz und den Metzer Distriet;
Das Gouvernement von Boulogne, und den da-zu gehörigen Distriet;
Das Gouvernement von LochcS;
Das Gouvernement.von der Markgrafschaft Sa-luzzo;
Das Gouvernement von Provence;
— — Angoumois;
— -. — Taintonge;
-- >— Aunis;
— —— — Touraine;
— — Angers;
— — Normandie.
Dies letztere behielt er nicht lange, sondern gabes an den Herzog von Montpensicr ab, indem esvon seher dem Dauphin, und in dessen Ermanglungeinem Prinzen von Geblüt zukam. Der Herzog vonMontpensicr sagte zu ihm: „Der Bisten ist zu„fett für Euch, guter Freund, Ihr würdet daran er-„sticken, wenn Ihr Euch einfallen ließet, ihn hinter zu„schlingen." Er trat es daher an ihn ab.
Man kann sich nun wohl denken, wie er mit die-sem Pfunde wucherte. Dadurch unterhielt er auch sei-ne Größe, und ohne sie würde vielleicht sein Herr undKönig, als er kalter gegen ihn wurde, ihm übel mit-gespchlt haben, wie damals das Gerücht gieng.
Nicht,