Mm'xant mit seinem Regiment ausrückte, und sich inPortiers warf, wo er sehr gute Dienste that.
Der Herr von Strozzy that sich auf seinem neuenPosten bald hervor, bei der Affäre z» ia Roche la Bel-le in Limosin Denn da der Feind eines Mor-
gensganz unvermuthet anrückce, um in das-QuartierMonsieurs einzubrechen, so bekam der Colonelgeneralalle Hände voll zu thun, um ihn zurück zu weisen.Als cs nun zum Angriff gisug, hörte er einige seinerLeute, die noch sehr an ihrem alten Obersten Brissaehicngen, unter einander murmeln: „ach, wenn doch„nur Brissae hrer wäre!Der Herr von Scrozzy,der ein sehr leises Gehör hatte, gab ihnen aber auf derStelle zur Antwort: ,, Der Herr von Brissae? Schwe-„renoch! nur mir nach, ihr Bursche, und ich will„ euch so tief und so warm hinein führen , als der Herr„von Brissae euch in seinem ganzen Leben nie führte.„Immer vorwärts, nur mir nach! " —
Dies that er denn auch, und führte sie auf einenstarken Trupp Feinde, mit dem er so hitzig scharmuzirete, daß zwei und zwanzig seiner Ossiciers auf dem Platzblieben. Unter diesen war auch sein Lieutenant, derCapitain Saint Loup, aus Anjou, der sich vor ihnwarf, und den Hieb auffieng, der auf ihn geführtwurde.
Ferner blieben dabei der Capital« Rvquelaureaus Gascogne, Lieutenant einer der Leibcompagnien deSHerr» vo» Vriffac.
Der Capital'» Vallon aus Provence, den seinGebieter, Monsieur, Bruder des Königs, sehr liebte.
Der Capikain Mignard und eine Menge an-drer Capitains, Lieutenants, Fähnriche und Gemeine,lauter brave Leute.
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