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marschfertig zu machen, um vor Havre zu rücken, dasdieEkiglander noch inne hatten, und nicht wieder heraus-geben wollten, weil sie, wie sie sagten, eS theuer ge?nug gekauft hatten, von dem Herrn Vizdom, von Ma«tigny und Beauvais la Noclc.
Zu dieser Belagerung gleng alles mit, Mil de«König und die Köttiginn in Person dahin gierigen undden Herrn Prinzen und dem Connetable den Weg zeig-ten. Auch der Herr Prinz von Conde führte viel Hu«genotischen Adel dahin, der sich so wenig schonte, alsdie andern.
Der Admiral zog nicht mit, sondern führte einigeCnkschuldigungsgründe an; der vornehmste aber, dener jedoch nicht sagte, war, daß er sich der Köni-gin« von England nicht mißfällig machen wollte, dieihm Gefälligkeiten erzeigt und etwas Geld zum Kriegvorgeschossen hatte, doch nicht so viel, als man wohldächte.
Der Herr von Andekot gieUg ebenfalls nicht mit,Und entschuldigte sich mit einigen Ueberbleibscin von ei-nem Quartanfieber, bas er aus Teutschland nutze«bracht hatte, als er die teutschen Hülsstruppen herein«führte. Es hakte ihn stets bald mehr bald wenigergeschüttelt , besonders war der Tag der Schlacht beiDreux sein schlimmer Tag gewesen ; wo er aber den«Noch seine Pflicht als Oberster sehr gut that, au-ßer daß er nicht absaß und ins Glied trat. Denn re 'war so schwach, daß er sich kaum aufrecht erhaltenkonnte. Er kommandirte daher zu Pferd, ritt vonBataillon zu Bataillon, von Glied zu Glied, undzeigte, was zu thun sey; sie folgten ihm aber nicht undthalen sehr übel daran.
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